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Akupunktur

 


Einer chinesischen Sage nach ist die Entdeckung der Akupunktur einem Zufall zu verdanken: Ein Soldat wurde von einem Pfeil leicht verletzt und stellte in der Folgezeit verblüfft fest, dass nicht nur seine Wunde heilte, sondern auch eine organische Erkrankung, die ihn zuvor geplagt hatte.

Akupunktur ist ein elementarer Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin, bei der durch das Nadeln bestimmter Punkte am Körper oder im Ohr die Selbstheilungskräfte angeregt werden. Das sogenannte Qi ( Lebensenergie) wird ins Gleichgewicht gebracht.  Es ermöglicht eine ganzheitliche Behandlung des Körpers mit verschiedensten Beschwerden.

Die Akupunkturpunkte liegen auf der Körperoberfläche an definierten Punkten auf den sogenannten Meridianen.

Meridiane
Entlang der Meridiane fließt nach altchinesischer Auffassung die Lebensenergie (Qi).

Nach einer ausführlichen Anamnese und der sorgfältigen Puls - und Zungendiagnose wird die Diagnose gestellt. Es werden in einer Behandlung bis zu 15 Nadeln in vorher ausgesuchte Punkte gestochen.


Beispiel für Schulter-Nacken-Verspannung


 

 

 

 

 



Dabei handelt es sich um dünne Einwegnadeln, die ca. 20 - 30 Min. im Körper verbleiben.


Akupunktur ist sehr vielseitig einsetzbar. Zum Beispiel bei allgemeiner Schmerztherapie, Allergien und Heuschnupfen, Kopfschmerzen und Migräne, Verdauungsproblemen, Schlafstörungen, Erkältungen, Wechseljahrsbeschwerden, Beschwerden am Bewegungsapparat und vieles mehr.

 

In meiner Praxis arbeite ich ergänzend zu anderen Therapiemethoden mit Teerezepturen aus westlichen Kräutern und seit einiger Zeit auch mit chinesischen Heilpilzen aus dem Bereich der Mykotherapie